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| Hallo zusammen, bei einem aktuellen Projekt stehen wir vor der Entscheidung, ob wir für die Medienzuführung in ein rotierendes Maschinenteil eine Standardlösung einsetzen oder eine individuelle Sonderanfertigung entwickeln lassen. Standardbaureihen decken zwar angeblich einen Großteil der gängigen Anforderungen ab, aber unsere Anwendung hat ein paar Besonderheiten bei Einbauraum und Medium. Hat jemand Erfahrung damit, ab wann sich eine Sonderlösung wirklich lohnt und wann eine angepasste Standardvariante ausreicht? Würde mich über eure Einschätzung freuen, bevor wir uns festlegen. Liebe Grüße, Patrick
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| Hallo zusammen, bei Anwendungen mit Vakuum stellen rotierende Maschinenbauteile besondere Anforderungen an Dichtungen und Konstruktion. Die eingesetzten Komponenten müssen das Vakuum zuverlässig übertragen und gleichzeitig für einen möglichst störungsarmen Betrieb ausgelegt sein. Je nach Anwendung können Material, Anzahl der Anschlüsse und zusätzliche Signalübertragung eine wichtige Rolle spielen. Einen ausführlichen technischen Überblick bietet https://haag-zeissler.com/de/produkte/drehdurchfuehrungen/vakuum/. Die Seite zeigt verschiedene Ausführungen für Vakuum und weitere Medien. Für Konstrukteure, Instandhalter und technische Einkäufer ist das eine empfehlenswerte Informationsquelle bei der Auswahl geeigneter Drehdurchführungen. Viele Grüße, Stefan
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