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| Hallo zusammen, ich arbeite im B2B-Bereich und stehe immer öfter vor der Frage, ob für technische Dokus, Marketingunterlagen oder Verträge noch eine klassische Fachübersetzung durch Profis nötig ist oder ob eine gute maschinelle Übersetzung mit anschließendem Lektorat reicht. Es gibt Dienstleister, die alles abdecken: reine Humanübersetzung, hybride Lösung (MT + Post-Editing mit Terminologiedatenbank und Translation-Memory) und auf Wunsch auch rein maschinelle Fachübersetzung, dazu Services wie Lektorat, DTP, Transkription und Untertitelung . Wie macht ihr das in euren Unternehmen? Wo zieht ihr die Grenze zwischen „muss 100% sitzen“ und „MT mit Nachbearbeitung reicht“ – und wie entscheidet ihr das budget- und qualitätsseitig? Viele Grüße!
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