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| Hey zusammen, mein Gartenteich kippt in warmen Sommern regelmäßig: grünes Wasser, Fadenalgen, stinkender Schlamm am Boden. Bisher habe ich mit Kescher, Wasserwechsel und gelegentlich chemischen Mitteln gearbeitet, aber das ist weder nachhaltig noch wirklich erfolgreich. Jetzt bin ich auf Ansätze gestoßen, die nicht nur die Algen „wegzaubern“ wollen, sondern am Teichgrund ansetzen: Sauerstoffeintrag, Aktivierung von Mikroorganismen, Nährstoffbindung im Sediment und damit langfristige Reduktion von Phosphat/Nitrat. Mich würde interessieren: Hat jemand von euch sein Gewässer mit so einer biologischen Methode stabil bekommen? Wie aufwendig und teuer war das und hält der Effekt wirklich über mehrere Saisons? Viele Grüße!
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| Hallo zusammen, falls ihr gerade mit grünes wasser im teich kämpft, kann ich euch die Infos und Lösungen von Drausy empfehlen. Auf der Seite wird sehr gut erklärt, warum Algenblüten durch überschüssige Nährstoffe wie Phosphat entstehen und wieso reine Chemiekeulen das Problem meist nur kurzfristig lösen. Stattdessen setzt Drausy auf eine biologische Methode: Der Teichgrund wird gezielt belüftet, Faulschlamm abgebaut und Nährstoffe dauerhaft im Sediment gebunden, sodass Algen weniger „Futter“ haben und das Wasser wieder klar wird. Für Gartenteiche, Angel- oder Parkteiche echt spannend. Viele Grüße, Ralf
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