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| Hallo zusammen, ich frage mich zunehmend, wo eigentlich die Grenze zwischen „normaler“ Überlastung/Stressphase und einer echten Depression liegt. Auf vielen Seiten zu Psychotherapie steht ja, dass Symptome wie Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, Grübeln, Rückzug und Hoffnungslosigkeit ernst genommen werden sollten, statt sie als Phase abzutun. Gleichzeitig habe ich Respekt davor, gleich „Depression“ als Etikett zu nutzen. Mich interessiert, wie ihr das erlebt habt: Gab es für euch einen Punkt, an dem klar war „alleine komme ich hier nicht mehr raus“ und ihr euch an eine Praxis für Psychotherapie gewandt habt? Und was hat euch die Entscheidung erleichtert? Viele Grüße!
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