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| Hallo zusammen, überall liest man, dass man sein E-Auto „mit der Sonne tanken“ kann, wenn man eine Wallbox und eine ausreichend dimensionierte PV-Anlage hat. In der Praxis frage ich mich aber, wie gut das mit Arbeitszeiten, Wetter, Fahrprofil usw. zusammenpasst – gerade wenn das Auto tagsüber oft unterwegs ist. Einige Wallboxen können ja PV-Überschussladen, mit Speicher zusammenarbeiten und flexible Ladepläne ermöglichen. Wie nah kommt ihr im Jahresdurchschnitt wirklich an „hauptsächlich Solarstrom“ fürs Auto ran? Habt ihr dafür bewusst PV-Leistung/Speicher größer geplant oder ist das eher ein schöner Nebeneffekt statt Hauptargument? Danke und viele Grüße!
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