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		<title>ASP-FastBoard: Forum-ID 7452</title>
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			<title>ASP-FastBoard</title>
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			<title>Aktivit&#228;t hier im Forum</title>
			<description>Hallo an alle,&lt;br&gt;&lt;br&gt;nach ( wirklich) l&#228;ngerer Zeit habe ich nun Zeit gefunden, mich mit dem Forum zu besch&#228;ftigen und mich einzubringen.&lt;br&gt;Wenn ich dieses Forum so studiere... kann es sein, dass aktuell nicht so viel los ist?&lt;br&gt;Gibt es einen Thread, bei dem ich aktiv mitmachen kann? Ich hatte mich neulich mit einem Char registriert, konnte mich damit aber nicht einloggen.&lt;br&gt;W&#228;re sch&#246;n, wenn was ginge, hab so viele Ideen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rigantona ( Paganina)&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
			<category>Support</category>
			<dc:creator>Paganina</dc:creator>
			<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 10:12:29 +0100</pubDate>
			<link>http://cyberlord.at/forum/?id=7452&amp;thread=1423&amp;page=1#27663</link>
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			<title>Vom Feuer gek&#252;sst</title>
			<description>Ida blickte sich zu Jandrik um, w&#228;hrend sie die Felle neu ordnete, &lt;span style=&quot;color: green&quot;&gt;&#8222;Das ist eine gute Idee. Ich hatte auch schon mal dran gedacht, aber da ich bisher ja immer nur allein hier war, war das ja nicht n&#246;tig... gut, dass wir die neuen Bretter mitgenommen haben.&#8220;&lt;/span&gt; Vielleicht war alle eine F&#252;gung der G&#246;tter gewesen, was in den letzten Tagen passiert war und was die beiden junge Leute erlebt hatten. &lt;br&gt;Lange hatten sie hier drau&#223;en sowieso nicht mehr, die Felle, vor allem das B&#228;renfell musste unbedingt zu Margund. Aber sie war ziemlich sicher, dass sie bald wieder herkommen w&#252;rden. Sie war auf jeden Fall m&#228;chtig stolz auf ihren Mann, dass er den gro&#223;en B&#228;ren get&#246;tet hatte. Das Tier mochte nicht mehr das J&#252;ngste gewesen sein, hatte daf&#252;r aber umso mehr Erfahrung und mit Sicherheit schon den ein oder anderen Menschen get&#246;tet...&lt;br&gt;An Onsaker verschwendete sie keinen Gedanken mehr, sie hatte nur getan, was getan werden musste.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Kaum lagen die Felle, als Jandrik auch schon wieder drauf lag. Lachend sch&#252;ttelte sie den Kopf, &lt;span style=&quot;color: green&quot;&gt;&#8222;War ja klar... ich muss alles machen und er liegt gleich als erster wieder drauf? Mein fauler Mann....&#8220;&lt;/span&gt; Nat&#252;rlich meinte es die junge rothaarige Frau nicht ernst, denn sie hatten heute wirklich viel geschafft, das gesamte Fleisch war ger&#228;uchert und sie hatten es hergeschafft, ebenso die Felle und alles andere. Zudem hatten sie keine Spuren mehr von sich hinterlassen, sodass die R&#228;uber ihnen eventuell folgen konnten. &lt;br&gt;So legte sich Ida neben den J&#228;ger und kuschelte sich wieder in seinen Arm, den Blick wieder zu den Sternen gewandt. Nach diesem langen und anstrengenden Tag w&#252;rde sie wohl bald unter den Sternen einschlafen.</description>
			<category>Alarichs Dorf</category>
			<dc:creator>Ida</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 15 May 2014 20:33:54 +0100</pubDate>
			<link>http://cyberlord.at/forum/?id=7452&amp;thread=1416&amp;page=12#27661</link>
		</item>
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			<title>Vom Feuer gek&#252;sst</title>
			<description>&amp;quot;Dann bauen wir mal ein Gel&#228;nder an.&amp;quot;, bemerkte Jandrik und grinste seine Frau an, &amp;quot;Dann f&#228;llt keiner mehr runter. Genug Bretter haben wir doch da.&amp;quot; Vielleicht konnten sie das am n&#228;chsten Tag noch erledigen bevor sie wieder ins Dorf aufbrechen mussten. Ein Gedanke, der ihn fast traurig stimmte, aber sie mussten das B&#228;renfell bei der Gerberin abgeben, sonst w&#252;rde es nur schlecht. Wie jeder Mann war Jandrik inzwischen durchaus stolz auf das T&#246;ten des B&#228;ren und wollte nicht riskieren, dass das Fell verdarb. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ida ordnete derweil die Felle gekonnt so, dass sie nicht herunterfallen konnten und sie trotzdem die Sterne sehen konnten. Daf&#252;r lie&#223; sich Jandrik nur zu gern von den Fellen jagen. Es dauerte nicht lange, da konnten sie sich wieder hinlegen, was der J&#228;ger auch rasch tat. &lt;br&gt;Inzwischen war er doch ziemlich m&#252;de und g&#228;hnte. Mit einem L&#228;cheln forderte er Ida auf, sich einfach zu ihm zu legen. Es war wirklich seltsam, sich an das Leben vor ihr zu erinnern. </description>
			<category>Alarichs Dorf</category>
			<dc:creator>Jandrik</dc:creator>
			<pubDate>Wed, 14 May 2014 16:22:39 +0100</pubDate>
			<link>http://cyberlord.at/forum/?id=7452&amp;thread=1416&amp;page=12#27660</link>
		</item>
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			<title>Vom Feuer gek&#252;sst</title>
			<description>&lt;span style=&quot;color: green&quot;&gt;&#8222;Sie spinnen die Schicksalsf&#228;den oder schneiden sie ab, wenn die Zeit f&#252;r einen Menschen gekommen ist...&#8220;&lt;/span&gt;, erg&#228;nzte Ida leise. Sie konnten nur offen, dass sie ein Leben f&#252;hrten, das den G&#246;ttern gefiel, dann wurde ihr Faden hoffentlich nicht so fr&#252;h abgeschnitten, w&#228;hrend die junge rothaarige Frau weiter in den sternen&#252;bers&#228;ten Nachthimmel blickte. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Unter dem Sternenhimmel schlafen... eine verlockende Vorstellung. Dennoch sollten sie den Schutz des Baumhauses nicht ganz au&#223;er acht lassen. Skeptisch beobachtete sie, wie Jandrik versuchte, ein paar Felle zu ihnen herauszuziehen, ohne dabei aufstehen zu m&#252;ssen. &lt;br&gt;Ida fiel in sein lachen mit ein und meinte dann, &lt;span style=&quot;color: green&quot;&gt;&#8222;So geht das nicht, du fauler Mann...&#8220;&lt;/span&gt;, meinte sie frech und betrachtete ihn bei seinen weiteren Versuchen, die Felle zu ordnen. So schnell wie er sich dann auf die Seite rollte und ihr einen Kuss gab, konnte das rothaarige M&#228;dchen gar nicht reagieren. Beinahe automatisch erwiderte sie den Kuss des J&#228;gers. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;color: green&quot;&gt;&amp;quot;Wir k&#246;nnen nicht ganz hier drau&#223;en liegen bleiben, Jandrik.  Dann k&#246;nnen wir ganz leicht herunterfallen...&#8220;&lt;/span&gt;, gab Ida zu bedenken. Die &amp;#39;Terrasse&amp;#39; des Baumhauses hatte keine Br&#252;stung, so dass sie im Schlaf ganz leicht herunterrollen konnten.  &lt;br&gt;&lt;span style=&quot;color: green&quot;&gt;&#8222;Aber wenn wir trotzdem zu den Sternen aufschauen wollen, m&#252;ssen wir uns mit den Beinen in das Baumhaus legen...&#8220;&lt;/span&gt;, schnell stand sie ebenfalls auf und rollte nun ihrerseits ihren Mann von den Fellen, aber so, dass nichts passieren konnte.&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;color: green&quot;&gt;&#8222;Ach.... alles muss man hier selber machen...&#8220;&lt;/span&gt;, meinte sie sichtlich am&#252;siert und ordnete die Felle neu. </description>
			<category>Alarichs Dorf</category>
			<dc:creator>Ida</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 12 May 2014 09:59:13 +0100</pubDate>
			<link>http://cyberlord.at/forum/?id=7452&amp;thread=1416&amp;page=12#27659</link>
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			<title>Vom Feuer gek&#252;sst</title>
			<description>Es war ziemlich leicht sich mit den Blicken in den unendlichen Weiten des Nachthimmels zu verlieren, wo all die Sterne funkelten und zur&#252;ckschauten. &lt;br&gt;&amp;quot;Ja...&amp;quot;, sagte er leise, &amp;quot;Das tun sie wohl.&amp;quot; Was wohl noch so auf sie zukommen w&#252;rde? Die G&#246;tter allein wussten es, das war sicher. Sie beide konnten nur zusehen, dass sie das Beste daraus machten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beinahe f&#252;hlte es sich seltsam an, in einer von den Eltern arrangierten Ehe so gl&#252;cklich zu sein, wo das doch eigentlich Zufall gewesen war. Jandrik dr&#252;ckte ihre Hand und lag eine ganze Weile schweigend da. Bald begann er, die M&#252;digkeit des harten Tages und der kurzen Nacht davon zu sp&#252;ren und g&#228;hnte unterdr&#252;ckt.&lt;br&gt;&amp;quot;Wir k&#246;nnen unter dem Sternenhimmel schlafen.&amp;quot;, meinte er und zog ein paar Felle heran. Das versuchte er m&#246;glichst so zu tun, dass weder er noch Ida aufstehen mussten, was sich ein bisschen schwierig gestaltete. &lt;br&gt;Nur einen Augenblick sp&#228;ter hatte Jandrik eher ein verknotetes B&#252;ndel Felle zustande gebracht als wirklich eines zu ihnen zu ziehen und musste lachen. &lt;br&gt;&amp;quot;Aufstehen, sonst wird das nichts.&amp;quot; &lt;br&gt;Er grinste, wartete erst gar nicht bis sie reagierte, sondern rollte sich einfach auf die Seite, sodass Ida neben ihm lag statt halb auf ihm. Schelmisch blickte er auf sie herab, dr&#252;ckte ihr einen Kuss auf die Lippen und wandte sich dann ab, um endlich die Felle zu holen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit ein paar Handbewegungen hatte er sie zu sich gezogen, das Lager auf dem Boden ausgebreitet und lie&#223; sich wieder darauf sinken. &lt;br&gt;&amp;quot;Kommst du?&amp;quot; Er warf einen ziemlich niedlichen, sehnsuchtsvollen Blick aus seinen blauen Augen auf seine junge Frau. </description>
			<category>Alarichs Dorf</category>
			<dc:creator>Jandrik</dc:creator>
			<pubDate>Wed, 07 May 2014 18:31:59 +0100</pubDate>
			<link>http://cyberlord.at/forum/?id=7452&amp;thread=1416&amp;page=12#27658</link>
		</item>
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			<title>Vom Feuer gek&#252;sst</title>
			<description>Zur G&#228;nze w&#252;rde ihnen sicher nicht geglaubt, so realistisch war Ida schon. Sie kannte nat&#252;rlich die ganzen Heldengeschichten, die in langen Wintern&#228;chten oder am Julfest an den Feuern erz&#228;hlt wurden. Auch sie hatte bei diesen Geschichten da ein oder andere in Frage gestellt, was ihr allzu unwarscheinlich schien. Auf der anderen Seite waren es Helden, die diese Taten vollbrachten. Und nun hatten sie &#228;hnliche Dinge selber erlebt, Abenteuer,  und daf&#252;r hatte sie nicht weit in den Norden gehen m&#252;ssen wir ihr Bruder Yngve. Obwohl sie die Geschichten von seiner Reise nach Caledonien immer wieder gerne h&#246;rte. Vor allem, wie er Ma&#237;ghread kennen- und liebengelernt hatte. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Sicher war es f&#252;r die junge rothaarige Frau ein Umstellung und an manchem Morgen noch ungewohnt neben Jandrik aufzuwachen und die ganze Nacht neben ihm zu liegen. Manchmal vermisste sie es, neben Isolde zu liegen und mit ihr zu reden oder neben ihr aufzuwachen. Einfach die kleinen Momente, die sie geteilt hatten und sich verstanden hatten, ohne dass einer von ihnen etwas hatte sagen m&#252;ssen. So war das schon immer gewesen, aber nun lebten sie verschiedene Leben. Sie waren immer noch Schwestern, aber Isolde hatte jetzt ihren Raben und Ida war mit Jandrik verheiratet. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;color: green&quot;&gt;&#8222;Ja, das tun sie....&#8220;&lt;/span&gt;, erwiderte Ida ebenso leise und dr&#252;ckte Jandriks Hand, die gerade die ihre gesucht hatte. Sie dachte einen Augenblick &#252;ber die Frage des J&#228;gers nach, bevor sie antwortete. Sicher glaubte sie an Tanfana und die anderen G&#246;tter, aber es gab viele im Dorf, die wesentlich gl&#228;ubiger waren und viel &#246;fter zum Heiligtum gingen als sie. &lt;span style=&quot;color: green&quot;&gt;&#8222;Die Nornen wissen alles....&#8220;&lt;/span&gt;, gab sie zur Antwort. </description>
			<category>Alarichs Dorf</category>
			<dc:creator>Ida</dc:creator>
			<pubDate>Tue, 06 May 2014 18:23:18 +0100</pubDate>
			<link>http://cyberlord.at/forum/?id=7452&amp;thread=1416&amp;page=12#27657</link>
		</item>
		<item>
			<title>Vom Feuer gek&#252;sst</title>
			<description>Auch Jandrik musste lachen. &lt;br&gt;&amp;quot;Ja, wehe die glauben uns nicht...&amp;quot; F&#252;r manche Leute mussten das wirklich abenteuerliche Geschichten sein, die die beiden in ihrer kurzen gemeinsamen Zeit schon erlebt hatten, aber sie beide wussten, dass alles wahr war und das war das Wichtigste. F&#252;r einen kurzen Augenblick sah der junge Mann sich und seine Frau in der H&#252;tte sitzen, im winterlichen Feuerschein, und einigen Kindern ihre Geschichten bei einer Stickarbeit oder Netze flicken erz&#228;hlen. Es war eine sch&#246;ne Vorstellung, dass es eines Tages wirklich so sein konnte. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Fr&#252;her hatte Jandrik ein Lager mit einem seiner Br&#252;der geteilt, da hatten sie als Kinder abends lange miteinander geredet und Geheimnisse ausgetauscht. Manchmal vermisste er, der keinen wirklichen besten Freund hatte, diese Momente. Sie waren erwachsen geworden, so war das nun mal f&#252;r sie alle. Heute hatte er Ida, die irgendwie beste Freundin und Geliebte gleichzeitig zu sein schien. &lt;br&gt;In jedem Fall f&#252;hlte es sich richtig an, die junge Frau im Arm zu halten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ida unterbrach seine Gedanken, indem sie auf einen vorbeiziehenden Stern zeigte. &lt;br&gt;&amp;quot;Ja, ich habs gesehen.&amp;quot;, erwiderte er leise, &amp;quot;Sie geben auf uns Acht....&amp;quot; Jandrik suchte nach ihrer Hand und fand sie schnell. &lt;br&gt;&amp;quot;Ob sie wohl alles wissen, was uns noch passieren wird?&amp;quot;</description>
			<category>Alarichs Dorf</category>
			<dc:creator>Jandrik</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 05 May 2014 12:18:38 +0100</pubDate>
			<link>http://cyberlord.at/forum/?id=7452&amp;thread=1416&amp;page=12#27656</link>
		</item>
		<item>
			<title>Vom Feuer gek&#252;sst</title>
			<description>Jandrik wollte keine Erkl&#228;rung, also belie&#223; Ida es auch dabei. Warum sich also Gedanken &#252;ber etwas machen, was beiden gefiel, jedenfalls nicht mehr am heutigen Abend. &lt;br&gt;Auch erschien es der jungen rothaarigen Frau v&#246;llig normal, sich einfach so an Jandrik zu schmiegen. Ihr anf&#228;nglicher Trotz und ihre Rebellion gegen diese Ehe, waren heute abend praktisch nicht mehr vorhanden. Oder lag es einfach nur daran, dass sie so m&#252;de war? Zuhause hatten sie und Isolde bis zur Hochzeit ein Lager geteilt, sie waren unzertrennlich gewesen und nat&#252;rlich hatten sie sich abends auf dem Lager auch aneinander gekuschelt und oft noch lange miteinander geredet. &lt;br&gt;Aber auch in den Armen des J&#228;gers f&#252;hlte sich Ida mittlerweile sehr wohl und wollte auch im Moment gar nicht an ihre Schwester denken, sei wollte einfach nur hier liegen und in die Sterne schauen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;L&#228;chelnd sah Ida ihren Mann an, bevor sie wieder nach oben blickte, &lt;span style=&quot;color: green&quot;&gt;&#8222;Ja, unser Leben ist wirklich nicht langweilig, das kann man nicht behaupten. Aber dann haben wir an langen Winterabenden immer etwas zu erz&#228;hlen. Und wehe, es glaubt uns einer nicht....&#8220;&lt;/span&gt;, f&#252;gte sie noch lachend hinzu. &lt;br&gt;Auch wenn sie es nie gedacht h&#228;tte und sie auch immer noch nicht wirklich glaubte, dass sie den J&#228;ger liebte, so war sie ziemlich sicher keinen besseren Mann zu bekommen. Vielleicht h&#228;tte sie ihn selber ausgesucht, in ein zwei Jahren vielleicht... Er erdete sie, sie sp&#252;rte nicht mehr so viel Rebellion ins sich, als noch am Tag ihrer Hochzeit. Trotzdem w&#252;rde sie niemals zugeben, dass ihre Eltern mit der Wahl ihres Ehemannes recht behalten hatten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit einem wohligen Laut lie&#223; Ida es sich gerne gefallen, dass Jandrik ihre Schulter streichelte. Sie nickte, sie hatten die Bache und den Wolf &#252;berlebt und letzte Nacht den B&#228;r und Onsaker. Wer konnte soetwas schon von sich behaupten, Tanfana war ihnen wohlgesonnen, etwas anderes war nicht m&#246;glich. &lt;br&gt;&lt;span style=&quot;color: green&quot;&gt;&#8222;Ich auch.... diese strahlenden und funkelnden Lichter in der Dunkelheit. Es ist, als w&#252;rden die G&#246;tter direkt auf uns herabschauen und l&#228;cheln. Da....&#8220;&lt;/span&gt;, sie deutete mit der Hand auf eine Sternschnuppe, die gerade &#252;ber den Himmel flog, &lt;span style=&quot;color: green&quot;&gt;&#8222;...hast dus gesehen? Sie haben uns zugezwinkert...&#8220;&lt;/span&gt;</description>
			<category>Alarichs Dorf</category>
			<dc:creator>Ida</dc:creator>
			<pubDate>Sun, 04 May 2014 10:00:18 +0100</pubDate>
			<link>http://cyberlord.at/forum/?id=7452&amp;thread=1416&amp;page=12#27655</link>
		</item>
		<item>
			<title>Vom Feuer gek&#252;sst</title>
			<description>&amp;quot;Schon gut, ich finds nur sch&#246;n.&amp;quot;, erwiderte Jandrik mit einem L&#228;cheln, &amp;quot;Ist doch egal, warum.&amp;quot; &lt;br&gt;Seine Frau kam zu ihm gekrochen und kuschelte sich an ihn, woraufhin er seine Arme um sie legte und ihren Kopf an seine Schulter zog. Ja, sie war wirklich etwas Besonderes, so etwas w&#252;rde er wohl in der ganzen Welt kein zweites Mal finden. Es war schon erstaunlich, was sie allein in den wenigen Wochen ihrer Ehe bisher alles erlebt und gef&#252;hlt hatten. Erst ihre eigenen Widerst&#228;nde, die so f&#252;rchterlich seltsame Hochzeitsnacht und das Aufwachen am Morgen danach mit einem Gef&#252;hl, als w&#228;ren sie in eiskaltes Wasser geworfen worden und m&#252;ssten nun zusehen, dass sie schwimmen lernten oder sie w&#252;rden ertrinken. Doch sie hatten entdeckt, dass sie mehr gemeinsam hatten als sie beide f&#252;r m&#246;glich gehalten hatten und dass sie einander damit ein Halt sein konnten. Dass sie damit Boden unter den F&#252;&#223;en gewannen und nicht sofort ins tiefe Wasser mussten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dann der erste Ausflug in den Wald, der Angriff des Wolfes und der Bache, seine Verletzung am Arm. Die Narbe erinnerte ihn noch immer daran, juckte und heilte nur langsam. Sie w&#252;rde ihm wohl ein Leben lang bleiben. &lt;br&gt;Irgendwann w&#228;hrend ihres n&#228;chtlichen Verlangens nacheinander hatte sich Jandrik in seine Frau verliebt, so endg&#252;ltig wie er es nie vermutet hatte. Und nun hatten sie gemeinsam einen R&#228;uber und einen B&#228;ren get&#246;tet, auf einer Jagd, bei der Jandrik Ida gar nicht hatte dabei haben wollen. Er wollte einen klaren Kopf bekommen, sich &#252;ber seine Gef&#252;hle klar werden und es ihr irgendwann sagen. Doch wie immer war alles anders gekommen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Nun lagen sie gemeinsam auf einem Baumhaus, Ida mit dem Messer bei sich, das er ihr geschenkt hatte und das den R&#228;uber get&#246;tet hatte, und betrachteten die Sterne &#252;ber ihnen. Wirklich eine ereignisreiche Zeit... &lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;quot;Ist schon viel, was alles passiert ist seit der Hochzeit, nicht?&amp;quot;, sagte Jandrik leise, &amp;quot;Manche erleben das in zehn Ehejahren nicht...&amp;quot; Er l&#228;chelte. &lt;br&gt;Ida... Wieso war sie nur in sein Leben gefallen wie ein Stern, der pl&#246;tzlich beschloss, den Himmel zu verlassen. Nicht so spektakul&#228;r nat&#252;rlich, es war eher allt&#228;glich gewesen, genau wie ihre ganze Hochzeit. Einschlafen, Aufstehen, Arbeiten und pl&#246;tzlich war sie da. Wie wenn pl&#246;tzlich ein L&#246;wenzahn neben dem Haus bl&#252;hte und man wusste gar nicht, wo er herkam. Aber dann mochte man ihn nicht wieder missen, weil er einen so h&#252;bsch anstrahlte, wenn man die H&#252;tte verlie&#223;. &lt;br&gt;Z&#228;rtlich strich er &#252;ber Idas Schulter. Mit ihren roten Haaren war sie wohl eher eine Mohnblume, aber das war egal. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;quot;Aber wir leben und wir sind zusammen. Das ist das Wichtigste.&amp;quot; Er blickte immer noch zum Nachthimmel hinauf.&lt;br&gt;&amp;quot;Ich liebe die Sterne bei Nacht...&amp;quot;</description>
			<category>Alarichs Dorf</category>
			<dc:creator>Jandrik</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 01 May 2014 14:30:39 +0100</pubDate>
			<link>http://cyberlord.at/forum/?id=7452&amp;thread=1416&amp;page=12#27653</link>
		</item>
		<item>
			<title>Vom Feuer gek&#252;sst</title>
			<description>Viel w&#252;rde es nicht bringen, die Kleider &#252;ber Nacht drau&#223;en h&#228;ngen zu lassen. aber sie stimmte zu. Die junge rothaarige Frau war ein viel zu m&#252;de, um &#252;ber so etwas zu streiten. Sie hielt sich die Hand vor dem Mund, als sie herzhaft g&#228;hnen musste. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ida liebte diesen Anblick der Sterne einfach, hier f&#252;hlte sie sich noch freier, wenn sie dem Himmel so nah war. Das rauschen der B&#228;ume, wenn der Wind durch ihre Bl&#228;tter fuhr. Das war etwas ganz anderes, als ihm Dorf n einem der Langh&#228;user zu sitzen. Hier waren sie sicher, vor Gefahren, die am Boden lauern konnten und da sie hier oben kein Feuer machen konnte, konnte ihnen das Baumhaus auch nicht abbrennen. &lt;br&gt;Kurz wandte sie ihren Blick zu dem J&#228;ger und l&#228;chelte, als sie sah, dass auch dieser zu den Sternen aufschaute. &lt;span style=&quot;color: green&quot;&gt;&#8222;Sie sind wundersch&#246;n, nicht wahr?&#8220;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nachdenklich sah die junge Frau ihren Mann an. Nach einer Weile sagte sie dann, &lt;span style=&quot;color: green&quot;&gt;&#8222;Ich wei&#223; es nicht genau.... irgendwann denke ich schon...&#8220;&lt;/span&gt; Warum, konnte sie nicht sagen und sie wollte dar&#252;ber auch jetzt nicht nachdenken. Es war einfach so und das war gut so. &lt;span style=&quot;color: green&quot;&gt;&#8222;Es f&#252;hlte sich einfach richtig an, es dir zu zeigen...&#8220;&lt;/span&gt;, sie zuckte mit den Schultern, &lt;span style=&quot;color: green&quot;&gt;&#8222;...frag mich nicht warum...&#8220;&lt;/span&gt; Mit einem L&#228;cheln betrachtete sie den J&#228;ger. Ja, es war alles gut so, wie es jetzt war. So und nicht anders wollte sie es haben... &lt;br&gt;&lt;span style=&quot;color: green&quot;&gt;&#8222;Du auch, Jandrik...&#8220;&lt;/span&gt;, sagte sie ebenso leise. Ida legte sich neben ihn und kuschelte sich an ihren Mann. </description>
			<category>Alarichs Dorf</category>
			<dc:creator>Ida</dc:creator>
			<pubDate>Wed, 30 Apr 2014 17:43:07 +0100</pubDate>
			<link>http://cyberlord.at/forum/?id=7452&amp;thread=1416&amp;page=12#27652</link>
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