Herzlich willkommen im Forum von www.onlinesucht.de (HSO e.V.)
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Unsere virtuellen Selbsthilfegruppen treffen sich jeden ...

* Montag (Angehörige) ab 20 Uhr,
* Mittwoch (Onlinespiel-und Onlinekaufsüchtige) ab 20 Uhr
* Donnerstag (Betroffene Onlinesexsüchtige) ab 20 Uhr!


Es geht um EUREN gegenseitigen Erfahrungsaustausch und um die Hilfe zur Selbsthilfe.


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Forum Übersicht » Beratung/Loesungen/AKTIONEN » REALE Selbsthilfegruppen (SHGs) » Reale SHGs - "Anonyme Onlinesüchtige - AOS"
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Reale SHGs - "Anonyme Onlinesüchtige - AOS"
gabriele_farkefehlende Rechte fehlende Rechte erste Beitrag kann nicht gelöscht werden -> lösche das ganze Thema 
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Der HSO e.V. bietet derzeit 5 reale SHGs an, die jedoch immer wieder mangels Teilnahme "eingeschlafen" sind. Darum möchten wir einen neuen Start wagen und rufen hiermit auf, dass Interessenten sich hier melden, um eine reale SHG anzubieten.

Wer fühlt sich angesprochen, ernsthaft und regelmäßig ein reales Treffen von gleichermaßen Betroffenen anzubieten? Beworben werden die SHGs vom HSO e.V. und in den Medien, auch in den virtuellen SHGs.

Es wäre toll, wenn Ihr Euch mit einbringt und dazu beitragt, dass Gruppentreffen von "Anonymen Onlinesüchtigen - AOS" ins Leben gerufen werden! Es wäre ein Schritt mehr, die Öffentlichkeit auf unser Problem aufmerksam zu machen!

Weitere Informationen zu "Wie gründe ich eine Selbsthilfegruppe?" --> www.onlinesucht.de/shg-gruenden.pdf

GF





bearbeitet von gabriele_farke am 12.04.2011 14:23:28
Gabriele Farke (HSO e.V.)

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12.04.2011 13:31:01    
gabriele_farkefehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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hierher verschoben°!!!

Beitrag von Emc2 am 13.04.2011
in Forum Übersicht » WOW - World of Warcraft und andere PC-Spiele » WOW und andere PC-Spiele: Hier sprechen die Betroffenen und aktiven Spieler » meine storry >>

reale SHGs und ihr vorprogramiertes scheitern;

ich geh davon aus, dass onlinesüchtlinge aus irgendeinem grund vor der realität fliehen, sich dort nicht wohlfühlen oder einfach kein interesse daran haben.
wer tatsächlich hilfe sucht, wird sich bereits online informiert haben, da er ja weder zeitung noch das schwarze brett im kaufland registriert.

da die bekannten informationen zum zeitpunkt des beitritts in die shg bekannt sind,... was soll man in der shg machen?

eine möglichkeit wäre es über seine probleme und die auswirkungen zu sprechen,.. die sich wohl alle ähneln werden. eine andere wäre es gemeinsam zu 'leben' z.b. zu grillen, sportlich betätigen oder fußball gucken, um mal grob zu pauschalisieren. kurz um, dass zu machen, zu dem ein 0815-wow'ler eigentlich garkein bock hat.

da es eine shg ist wird es schwierig mit professioneller hilfe.


klar ist es toll mal was gemeinsam zu unternehmen, allerdings kann sowas allein schon aus seiner natur herraus nix von dauer sein.

bei alkohol SHGs kenn ichs so, dass da ständig ein sozi dabei ist, der das ganze beträut, lenkt und am leben hält.



kurz um: man würd zwar bei na os-shg mitmachen, allerdings entweder nach kurzer zeit erleuchtung erfahren, oder ins alte muster zurückfallen, was wahrscheinlicher ist.

aus erfahrung weis ich, dass eine gruppe aufzubaun und zusammenzuhalten ein haufen arbet ist. abgesehn davon, dass nicht jeder zu sowas in der lage ist, sprechen wir hier von leuten, die sich sowas als hobby antun, oder zumindest auf geringfügiger basis beschäftigt werden.



daher meine schlussfolgerung;
eine dauerhafte os-shg kann es nur dann geben, wenn eine bezahlte kraft mit entsprechender ausbildung und geldmitteln dafür angestellt wird.


/gedankensprung




bearbeitet von gabriele_farke am 16.04.2011 17:31:46
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16.04.2011 12:48:28    
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Nachdem ich diesen Tread gelesen hab, ist mir durch den Kopf geschossen, dass es diese Art von realen SHGs in natürlicher Umgebung eigentlich garnicht geben kann.

Daher hab ich es mit 'gedanensprung:' eingeleitet, und '/gedankensprung' als Abschluss gewählt.

Da dies nur ein Gedankensprung ist und gewisserweise gegend die Intenion dieses Themas geht, habe ich mich bewusst entschieden, dies nicht hier, sondern in meinem eigenem Tread zu verfassen.


lg²


16.04.2011 15:35:51 
gabriele_farkefehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Hallo Emc2 und alle anderen,

nein, Deine Kritik ist berechtigt und kann zumindest von mir gut nachvollzogen werden! Es ist wichtig, dass Ihr uns Eure Meinung sagt, sonst wird es bald womöglich einen Stillstand geben.

Ich hole mal ein bisschen aus, warum wir momentan einen neuen Versuch starten (nach etlichen gescheiterten), reale Gruppen ins Leben zu rufen: Seitens der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen gibt es einen Prüfauftrag, ob wir im Rahmen eines Bundesverbandes die Aufgaben einer Selbsthilfeorganisation wahrnehmen - oder nicht. Daher wird nun bemängelt, dass wir derzeit keine funktionierenden realen SHGs haben und man will die virtuellen SHGs nicht als qualitativ vergleichbar anerkennen.

Unsere TeilnehmerInnen in den virtuellen SHGs wissen dieses Angebot aber wohl doch zu schätzen? Welche Argumente findet Ihr FÜR den Erhalt und Ausbau unserer virtuellen SHGs? Was spräche hingegen für reale Gruppen? Wer will das managen, wer will sich outen?

Der HSO e.V. braucht Euch, denn wir müssen aufzeigen, dass neue Krankheiten auch neue Wege der Hilfe rechtfertigen! Unsere Gruppen werden von kompetenten ModeratorInnen geleitet, was in internen Protokollen nachgewiesen werden könnte. Wir nehmen dieses Angebot sehr ernst und hoffen, dass wir ganz viele BefürworterInnen finden, die uns helfen, argumentativ die virtuellen SHGs noch besser vorzustellen! Zum Erhalt und Ausbau unserer virtuellen Gruppen gehört aber auch eine rege Teilnahme in den Gruppen!

Aber es sollen hier auch durchaus diejenigen posten, die lieber reale Gruppen besuchen würden!

Danke,
GF


bearbeitet von gabriele_farke am 16.04.2011 17:34:23
Gabriele Farke (HSO e.V.)

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16.04.2011 17:31:09    
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Hm,...

Für reale SHGs spricht, dass man einen direkten Kontakt hat. Man sieht den Gegenüber, die Augen, die Mimik, die Gestik man fühlt die Ausstrahlung des anderen. Das bringt eine gewisse Atmosphäre mit sich.

Für Virtuelle SHGs spricht, dass diese Sucht gesellschaftlich nicht anerkannt ist und Onlinesucht, anders als z.B. Alkohol, in der Regel nur einige Jahre besteht. Folglich werden sich Lokal nur wenige um hilfe bemühen und der Aufbau realer SHGs wird sehr erschwert.
Die Süchtigen sind in ihrer gewohnten Umgebung (dem Internet), was die Angst senkt.
Anders als im direkten gespräch, ist man nicht im Zugzwang. Man kann in ruhe lesen und sich Zeit lassen eine Antwort zu formuliern.
Man hat zwar feste Zeiten, allerdings keinen physischen Ort, zu dem man erst hin muss. Da die Betroffenen ohnehin ungern das Haus verlassen, ist das wohl positiv?
Die Leute die hier her kommen, suchen erstmal Rat. Dass dieser offline Qualitativ besser sein soll, halt ich für unrealistisch.


Man könnte die SHGs um einen Voicechat wie Teamspeak oder Skype erweitern, wodurch eine verbale Kommunikation ermöglicht wird. Dies wär dann mit einer Telefonkonferenz vergleichbar. (wer bilder haben will kann auch ne webcam anschließen...)

Die Qualität einer SHG hängt von den Teilnehmern ab. Angenommen wir würden die handvoll Leute, die sich hier treffen, einmal die Woche in einen Raum sperren, wären es immernoch die gleichen Leute, somit die gleiche Qualität. Der Unterschied: wir würden im anschluss einen trinken gehn.
Vom damit verbundenen Aufwand mal ganz abgesehn.

Eine reale Onlinesucht SHG würde ich eher als Spassveranstaltung interpretiern. Eine Art Clan- oder Gildentreffen. Man plaudert über seine Gamer-vergangenheit, drüber wie scheisse alles geworden ist und dass man vielzuviel Zeit für investiert hat. Und die Qualität, die findet man im Fleisch, was auf dem Grill landet.



Für neue Probleme bedarf es neuer Lösungen. Das ist wohl der Spruch des Tages.


Aber genug von mir,
wär schön wenn ich nicht der einzige wär der sich dazu äußert.


lg²


16.04.2011 19:08:09 
Rollo13fehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Hallo und Guten Tag.
Reale SHG`s ok. Allerdings sehe ich ein Problem darin ,
das es daran scheitert das die betreffenden Personen nicht unbedingt aus einem Gebiet kommen .
Man müßte den Versuch starten die SHG`s nach PL Gebieten aufzubauen .Glaube kaum das sich mehr als 2-3 Kandidaten finden werden , die sich auch noch öffentlich outen .
Aber wie gesagt ,es kommt auf einen Versuch an .
Ich wäre dabei.




LG Rollo Lächeln




Wende dein Gesicht der Sonne zu und lass die Schatten hinter dir.




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17.04.2011 18:29:08   
Rollo13fehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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kurzer Nachtrag ....Sorry den Schreibfehler ...nicht PL sondern PLZ war gemeint





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17.04.2011 18:30:07   
Verwünschtfehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Ich als Moderatorin der Angehörigen SHG von OSS, möchte hierzu gern meine persönlichen Beobachtungen schildern.

Im Sommer 2009 begann ich mit der Moderation der SHG.
Hin und wieder hatten wir schon gemeinsame SHG´s veranstaltet, (Betroffene und Angehörige gemeinsam) so dass ich auch einen kleinen Einblick in das Chatverhalten der Betroffenen bekam.

Eine gut laufende reale SHG sehe ich persönlich nur als sehr schwer durchsetzbar an. Zum einen wie Rollo schon sagt, sind die Mitglieder des HSO e.V. in ganz Deutschland verstreut.

Zum anderen denke ich, würde sich ja auch im Zweifelsfalle die Frage stellen ausschließlich reale SHG´s anbieten zu müssen.
Denn wer geht an einem Abend 1 bis 2 Stunden in die virtuelle Runde und zusätzlich noch einen anderen Abend in reale Gruppe?

Der wichtigste Grund für eine virtuelle SHG ist meiner Ansicht nach die Anonymität.
Jeder kann frei von der Seele erzählen und ohne Hemmungen zu uns kommen. Über das Thema OSS virtuell „zu reden“ ist mit Sicherheit um einiges leichter als sich real in einer Gruppe hierüber zu öffnen.

Ich wage zu behaupten, dass mindestens 60 – 70 % der Teilnehmerinnen Probleme hätten in einer realen Runde derart offen ihre Gedanken, Probleme und ihr Leid zu äußern wie es in unserer SHG stattfindet.

Natürlich könnten Rollo und ich in unserer Gegend auch eine reale SHG ins Leben rufen.
Aber......
......ich sehe innerhalb der virtuellen SHG des HSO e.V. die Dringlichkeit, dass wir die Gruppen getrennt halten.
Nicht ohne Grund haben wir uns vor einiger Zeit dazu entschieden, die öffentlich lesbaren Protokolle heraus zu nehmen.
In unserer SHG erkannte ich wiederholt, dass die Angehörigen sich oft bewusst zurück hielten, da sie befürchteten, dass ihre betroffenen Partner das Protokoll lesen könnten. Oft haben die Teilnehmerinnen das auch bestätigt, indem sie genau diese Befürchtung äußerten.

Ohne öffentlich lesbares Protokoll haben wir die Anonymität noch erweitern können.
Und ich bin mir sicher, dass auch die Betroffenen sich untereinander ebenfalls noch mehr und ehrlicher öffnen.

Dadurch wird nicht nur mehr Ballast von der Seele geworfen, auch eine gegenseitige Hilfe ist somit besser möglich und viel effektiver.

Warum das gerade bei der OSS für beide Seiten so wichtig ist, muss ich wohl kaum erklären.

Und das unsere virtuelle SHG schon so manche Seele aufgebaut und gestärkt hat, besagen die Aussagen von den Teilnehmerinnen, wenn sie sich am Ende bedanken.

2007 erfuhr ich, dass das, was mein Mann im Internet exzessiv betrieb auch einen Namen hat: Onlinesexsucht.
Hätte ich die Wahl gehabt zwischen realer SHG und virtueller SHG wäre meine Entscheidung auf die virtuelle SHG gefallen.

Das soweit fürs erste..... ;-))

Gruß
Denise


bearbeitet von Verwünscht am 17.04.2011 20:58:46
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