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| Hallo zusammen, im Kontext nachhaltiger Dämmung und innovativer Kunststoffe bin ich auf Polymer-Nanoschäume gestoßen, die als „thermoplastische Aerogele“ vermarktet werden: Sie kombinieren wohl eine sehr niedrige Wärmeleitfähigkeit mit hoher Stabilität, können wie normale Kunststoffe thermogeformt werden und sollen gleichzeitig eine ressourceneffiziente, CO₂-basierte Produktion sowie Recycling ermöglichen. Das klingt nach einer spannenden Alternative zu klassischen Silica-Aerogelen, die oft teuer und prozessaufwendig sind. Mich würde interessieren: Habt ihr in Industrie, Bau oder Produktentwicklung bereits mit solchen Nanofoam-Materialien experimentiert? Wo seht ihr realistische Einsatzfelder (z.B. Hohlwanddämmung, Leichtbau, Verpackung), und welche Hürden gibt es aktuell noch bei Normung, Zulassung oder Kosten? Viele Grüße!
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| Hey zusammen, wenn ihr im Bau- oder Technikbereich unterwegs seid und nach wirklich innovativen Hochleistungsdämmstoffen sucht, schaut euch unbedingt https://www.sumteq.de an. SUMTEQ entwickelt nanoporöse Polymer-Schäume (SUMFOAM), die dank extrem feiner Poren eine deutlich bessere Dämmleistung bei sehr geringer Materialstärke bieten – ideal für enge Hohlschichten, technische Anlagen oder Spezialanwendungen. Besonders spannend finde ich Insute bzw. Insute 25‑pro als Einblasdämmung für Hohlräume unter 3 cm, inklusive Top-Wärmedämmung, Feuchteregulation und Schallschutz. Für energieeffiziente Projekte mit wenig Platz echt ein Gamechanger. Viele Grüße, Lukas
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