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Berlin |
sachsenmietze | ||
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Gruppe: Administrator Rang: Lebende Forumslegende Beiträge: 8321 Mitglied seit: 13.05.2008 IP-Adresse: gespeichert | Kostbarer Fehler auf 50-Cent-Stück Wer ein 50-Cent-Stück in seiner Geldbörse hat sollte sich dieses genauer anschauen. Stammt es aus dem Jahr 2002, trägt das Münzzeichen G und hat statt des Brandenburger Tores den Bundesadler auf der Rückseite, könnte es richtig viel wert sein. Das zumindest sagt der Berliner Münzhändler Matthias Senger. Laut Medienberichten sollen einige hundert Exemplare in Umlauf sein. Sammler würden vermutlich mehr als 500 € für den "falschen Fuffziger" bezahlen.
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24.03.2010 10:36:33 | ||
randy | ||
Gruppe: Administrator Rang: Supersachse/sächsin Beiträge: 12313 Mitglied seit: 12.05.2008 IP-Adresse: gespeichert | Und ich hab nicht eins in meiner Geldbörse.
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26.03.2010 21:43:21 | ||
randy | ||
Gruppe: Administrator Rang: Supersachse/sächsin Beiträge: 12313 Mitglied seit: 12.05.2008 IP-Adresse: gespeichert | Den Frühling entdecken KINDER-WETTBEWERB DER NAJU Mach mit und entdecke den Frühling: Die Naturschutzjugend NAJU lädt Naturforscher und Naturforscherinnen ein, sich beim Kinderwettbewerb "Erlebter Frühling" auf Entdeckungsreise durch den Frühling zu machen. Du wartest sehnsüchtig auf den Frühling? Du bist Naturforscher oder Naturforscherin und nicht älter als 13 Jahre? Dann pack deine Forscherausrüstung zusammen, geh raus in die Natur und mach dich auf die Suche nach dem ersten Frühlingsboten vor deiner Haustür! Wo hast du ihn entdeckt? Was ist das Besondere an Ihm? Finde heraus, welchen Gefahren dein Frühjahrsbote trotzen muss und wie du helfen kannst, ihn zu schützen. Erforsche, warum es wichtig ist deinen Frühlingsboten zu schützen. Halte deine Ergebnisse, Beobachtungen und Erlebnisse in einer Geschichte, in einem Forschertagebuch, in einem gebastelten, fotografierten oder gefilmten Beitrag fest. Das schickst du bis zum 21. Juni unter dem Stichwort "Erlebter Frühling" an die NAJU, Charitestraße 3, 10117 Berlin oder per E - Mail an meike.Jechler@nabu.de Die besten Fotos und Filme werden bei der Siegerehrung in Berlin präsentiert. Natürlich kannst du dich auch mit Freunden oder auch mit deiner Klasse auf die Suche nach den Frühlingsboten machen. Mehr Infos unter www.najuversum.de
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08.08.2010 11:03:28 | ||
randy | ||
Gruppe: Administrator Rang: Supersachse/sächsin Beiträge: 12313 Mitglied seit: 12.05.2008 IP-Adresse: gespeichert | Berlin (dpa) - Bundeswirtschaftsminister Michael Glos hat Bundeskanzlerin Angela Merkel offiziell um seinen Rücktritt gebeten. Glos unterzeichnete am Morgen das Schreiben an Merkel, in dem er um seine Entlassung durch Bundespräsident Horst Köhler bittet. Das erfuhr die dpa aus Regierungskreisen. Als sein Nachfolger ist CSU- Generalsekretär Karl-Theodor zu Guttenberg vorgesehen. Parteichef Horst Seehofer will am Vormittag in München Stellung nehmen.
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08.08.2010 11:04:23 | ||
randy | ||
Gruppe: Administrator Rang: Supersachse/sächsin Beiträge: 12313 Mitglied seit: 12.05.2008 IP-Adresse: gespeichert | An deutschen Flughäfen wird es auf absehbare Zeit keine Nacktscanner geben. Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) schloss gestern den Einsatz der umstrittenen Geräte aus, solange die Ganzkörperscanner Passagiere nackt abbilden. Bei Auslandsreisen, so in Amsterdam oder Moskau, müssen Passagiere aber damit rechnen, dass selbst ihre Unterwäsche durchleuchtet wird. Sie sollen aber stets die Wahl haben, ob sie vom Personal abgetastet oder mit Scannern betrachtet werden, versprach EU-Kommissar Jacques Barrot. Schäuble sagte, er halte es zwar für richtig, „Geräte zu entwickeln, die das Abtasten von Passagieren ersetzen“, fügte aber hinzu: „Solange solche Bilder entstehen, werden sie nicht eingesetzt werden.“ Er werde nicht zulassen, „dass die Bundespolizei in das Licht kommt, sie seien heimliche Spanner“. Die Bundespolizei hat trotz heftiger Proteste gegen die Nacktscanner erklärt, sie wolle die Geräte ab Jahresende im Labor testen. Schäuble sagte dazu: „Die Tests sind schon ganz okay.“ Die Sicherheitsbehörden seien geradezu verpflichtet, nach Möglichkeiten für erleichterte Sicherheitskontrollen zu suchen. Schäuble will die umstrittene Technik offenbar erst zulassen, wenn der menschliche Körper auf den Bildern weitgehend unkenntlich gemacht werden kann. Die Ganzkörperscanner sollen am Körper versteckte Waffen wie Keramikmesser sichtbar machen, die von herkömmlichen Metalldetektoren nicht erkannt werden. Dazu wird durch elektromagnetischer Strahlung ein Schwarzweißbild erstellt, auf dem nach heutigem Stand der Technik auch der Körper der kontrollierten Person ohne Kleidung zu sehen ist. Aber diese Bilder seien „etwas, was schon mit der privaten Würde, auch mit datenschutzrechtlichen Prinzipien zu tun hat“, sagte Schäuble. (AP)
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08.08.2010 11:05:11 | ||
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