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Ausstiegstagebuch Sebastian (OSS) - Start: 30.10.13: Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne...
Sebastian34fehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Hallo Gabriele,

vielen Dank für Deine Antwort.

Ich komme vielleicht in Versuchung Stolz auf mich zu sein, wenn ich mich von dem Planeten verabschiede und ich mich in der Zwischenzeit von nichts aus der Ruhe habe bringen lassen aber dann ist es wahrscheinlich auch egal. In der Zwischenzeit bleibe ich wachsam. :-)

Ich möchte Dir für Deine Arbeit hier ganz herzlich danken.
Ich denke, dass dieses Forum der Auslöser war dafür, dass ich es geschafft habe mich mit meinen Themen auseinander zu setzen. Dafür war die erste notwendige Erkenntnis die, dass ich süchtig bin bzw. war. Dafür ist dieses Forum ein wunderbarer Ort. Ich danke auch allen anderen, die hier schreiben für Ihre Beiträge, die mich in meinen dunkelsten Stunden begleitet haben.

In der Zwischenzeit möchte ich allen einen zentralen Punkt schildern, der mir beim lesen der "Gratulation" in den Sinn gekommen ist.

Das Thema Schuld:
Alle Leser hier sind alle gleich gut und wunderbar.
Keiner trägt irgendwelche Schuld. Niemand ist besser oder schlechter als irgendjemand anders oder als ich. Wir sind alle unschuldig, weil nicht schuldfähig.

Ein wichtiger Zwischenschritt in der Arbeit mit meiner Sucht war zunächst das Vergeben - Also ich vergebe mir selbst und allen Menschen. Dann das Loslassen von Schuld. Schließlich die Erkenntnis von Schuldlosigkeit.

Schuld führt zu Bestrafung und Angst
Sucht ist das Bedecken der Illusion von Schuld
Die Sucht führt dann zu noch mehr Schuld, Bestrafung und Angst...

Der Ausweg ist die Erkenntnis, das dieser Teufelskreis nur eine Illusion ist.
In Wirklichkeit existiert weder Schuld noch Angst und es ist an der Zeit aufzuwachen aus diesem Alptraum.

Aufwachen bedeutet dann nicht nur aufwachen ohne Sucht, sondern in einer anderen Welt.

Herzlich,
Sebastian


bearbeitet von Sebastian34 am 19.02.2015 10:21:57
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19.02.2015 10:15:48  
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Hier waren ein paar Kommentare zu Gesundheitsthemen, die nichts mit dem Thema Onlinesucht zu tun hatten.



bearbeitet von Sebastian34 am 28.02.2015 13:33:10
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21.02.2015 14:21:22  
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Bücher, die mir geholfen haben:

1. Heal Your Body A-Z, Louise L. Hey
Kommentar: Das Buch fühlt sich für mich wahr an und hilft mir. Es ersetzt natürlich keinen Arzt. Also erst zum Arzt gehen, dann Medikamente nehmen, dann dieses Buch lesen und langsam an dem Thema arbeiten.

Auszug Addiction:
Running from the self. Fear. Not knowing how to love the self.
New thought pattern: I now discover how wonderful I am. I choose to love and enjoy myself.

2. Die heilende Kraft Deiner Engel, Isabelle von Fallois
Kommentar: Einfach nur gut, wenn man es annehmen kann.

Auszug Affirmation Vergangenheit:
Dankbar nehme ich die Vergangenheit an, denn sie hat mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin. Indem ich dies tue, lasse ich den Anker los, der mich zurückgehalten hat, und verbinde mich mit den Erkenntnissen, die ich im laufe der Zeit gewonnen habe. Von jetzt an bin ich der Regisseur meines Lebens.

3. A Course in Miracles

4. Getting Things Done, David Allen
Kommentar: Dieses Buch ist einfach nur gut. Die Sucht hat mich in allen Bereichen des Lebens zurück gehalten. Nach der Rückkehr ins richtige Leben gab und gibt es viel zu tun.

Anfang:
"A new practice for a new reality
It's possible for a person to have an overwhelming number of things to do and still function productively with a clear head and a positive sense of relaxed control. That's a great way to live and work at elevated levels of effectiveness and efficency"


bearbeitet von Sebastian34 am 03.03.2015 07:15:40
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26.02.2015 08:31:09  
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Der nächste Schritt:

Ich beschäftige mich seit einigen Monaten mit dem Thema Erfolg, weil ich erfolgreicher sein möchte. Dabei bin ich auf folgenden Satz gestoßen:
"What the mind of man can conceive and believe, it can achieve"
Napoleon Hill
https://www.youtube.com/watch?v=KJBQL0MHqg4

Herr Hill ist in gewisser Weise der Vater sämtlicher Selbsthilfe Bücher zum Thema. Ich habe auch weitere Bücher zu diesem Thema und Biographien von erfolgreichen Menschen gelesen. Die Quintessenz ist:
Erfolgreiche Menschen sind Macher, haben immer ein Ziel und glauben absolut an sich selbst.

Im Moment bin ich an dem Punkt, dass ich mir noch mal genau überlege was meine persönlichen Ziele im Leben sind. Das ist deutlich schwieriger als ich erwartet hatte.

Dabei bin ich auf eine Thematik gestoßen, die ich erst jetzt klar erkenne. Seitdem ich ca. 13 Jahre alt bin habe ich einen Computer. Davor hatte ich eine Nintendo Spielekonsole. Ich erinnere mich nicht an eine Zeit ohne einen Bildschirm. Freizeit hat für mich meistens bedeutet, dass ich mich vor einem Bildschirm befinde. Ähnlich wie beim Fernseher habe ich dabei nicht vorher ins Fernsehprogramm geschaut und dann eine Sendung angesehen, sondern einfach eingeschaltet und mich treiben lassen. Aktuell befinden sich auf meinem Schreibtisch 2 Notebooks ein PC und ein Smartphone. Wenn ich mich an den Schreibtisch setze schalte ich den Computer an.

Ich spiele keine Spiele mehr und beschäftige mich nicht mehr mit Pornographie aber ich nutze den Computer nicht wie ein Werkzeug sondern wie einen ständigen Begleiter. Das führt vor allem dazu, dass ich mich nicht auf eine Aufgabe fokussiere. Im Augenblick habe ich 14 Fenster offen...
Bücher, Textverarbeitung, Filme, Internetbrowser, etc.

Eine der schlechtesten Entscheidungen meines Lebens war im Rückblick der Kauf meines zweiten Computers, der mich bis ins Studium begleitet hat. Daran kann ich jetzt nichts mehr ändern. Aber ich kann meine aktuellen Computer abbauen und sie nur noch befristet für notwendige zu erledigende Aufgaben benutzen. Ansonsten kommen die Teile wieder in die Schublade. Genau das werde ich jetzt machen. Ich will ein Leben ohne Bildschirme vor mir leben.

Computer sind Werkzeuge und nicht Selbstzweck.

Ich denke die uneingeschränkte Benutzung von Computern und Smartphones zersplittert meinen Verstand (multi tasking) und macht es mir unmöglich mich auf meine Träume zu fokussieren.

Wenn ich das mit Napoleon Hills Idee kombiniere wird mir einiges klar: Meine Computer Gewohnheiten sind der Grund dafür, dass ich nicht erfolgreicher sein kann. Denn ich arbeite nicht fokussiert an der Erreichung meiner Ziele. Ich sehe vor lauter Bildschirmen weder meine Mitmenschen noch mich selbst und meine Träume klar vor mir.

Aber:
"What the mind of man can conceive and believe, it can achieve"

Deswegen schalte ich jetzt ab.


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28.02.2015 09:33:55  
Sebastian34fehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Heute habe ich zum ersten mal in meinem Leben den Computer wie ein Werkzeug benutzt.

Das heißt also:
1. Ich sitze am Schreibtisch mit Papier und Stift. Ich arbeite.
2. Eine Aufgabe erfordert jetzt den Computer oder ein anderes Werkzeug.
3. Ich plane die Erledigung der Aufgabe ganz kurz in Gedanken oder auf einem Blatt Papier.
4. Ich erledige die Aufgabe am Computer oder mit dem Werkzeug.
5. Ich packe den Computer bzw. das Werkzeug wieder weg und gehe zurück in die Ausgangsposition.

Klingt einfach...
war und ist für mich eine ungeheuere Befreiung.


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01.03.2015 14:15:15  
Sebastian34fehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Nach wie vor keine Abstürze mehr.

Alle Bereiche in meinem Leben gehen wunderbar voran. Eigene Firma gegründet. Beziehung wird immer besser. Mehr Freunde, mehr Gesundheit, mehr Geld, mehr Spaß am Leben. Die Story ist wohl eher was für Sebastian lebt sein Leben richtig und nicht für dieses Forum.

Ich bin sehr dankbar!

Aber:
Die Sucht ist noch nicht komplett weg. Immer wieder sucht sie sich neue Wege, um wieder zurück zu kommen auf die eine oder andere Weise.

Dann:
Bitte streichen, löschen, beseitigen.

Vergangenheit:
Eine Sache, die mir in den letzten Monaten auffällt ist das alle meine Exfreundinnen sehr präsent waren und ich immer wieder an sie gedacht habe. Ich hatte Schuldgefühle, wenn ich daran gedacht habe wie ich immer einen Teil von mir zurück gehalten habe. Ich habe immer etwas Liebe zurück gehalten, um jederzeit einfach gehen zu können. Andere Frauen in der Hinterhand haben... Optionen offen halten... Leidenschaft Outsourcing und Freundin zu "Mama-Beziehung" machen. Es kommt mir so vor als würde ich erst jetzt beginnen zu lernen was es bedeutet jemanden zu lieben und sich um diesen Menschen zu kümmern. Ich habe so lange ein "Doppelleben" geführt, dass mir gar nicht aufgefallen ist, dass man mir nicht vertrauen konnte.

Folge:
Aber wer betrügt wird betrogen und das kann sehr heftig werden.

Konsequenz:
Also Finger weg und die Vergangenheit hinter mir lassen. Komplett loslassen... wieder und wieder... Vergeben... loslassen...


bearbeitet von Sebastian34 am 03.08.2015 12:32:58
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03.08.2015 12:31:10  
Sebastian34fehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Beim lesen meines Tagebuches ist mir aufgefallen, dass sich all die Dinge die ich mir vorgestellt habe was es bedeutet ohne Sucht zu sein bewahrheiten... Realität werden.

Trotzdem fühle ich mich nicht wie ein Sieger. Ich fühle mich eher wie ein Soldat am Ende eines Krieges, der auf all die Schlachten zurück blickt und an all die Gefallenen denkt, die ihr Leben gelassen haben. Ein Soldat, der außerdem feststellt, dass der aktuelle Frieden nicht sicher ist.

Was bedeutet dieser Satz genau?
Die Sucht ist noch nicht komplett weg. Immer wieder sucht sie sich neue Wege, um wieder zurück zu kommen auf die eine oder andere Weise.

Praktisch jede Aktivität, jeder Gedanke... die/der Leidenschaft und sexuelles Verlangen nach außen projeziert.

Diese fleischliche Lust, die eine Konotation hat von etwas bei lebendigem Leibe verschlingen.

Wann immer diese Lust/Kraft nicht in einer echten Liebesbeziehung in Liebe ausgelebt wird oder umgelenkt wird auf bedeutungsvolle Aufgaben dann...
sucht sich die Sucht einen Weg zurück in mein Leben.

Dann...
innehalten... was passiert hier... was gibt es zu lernen... was gibt es zu erlösen...

Noch eine Sache, die in den letzten Monaten hoch gekommen ist war sehr viel Ärger und Wut... teilweise in einem Ausmaß, dass mich selbst überrascht hat. Ich habe mich auf eine neue Art kennengelernt.
Das bin auch ich.

Ich bin.


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04.08.2015 03:09:16  
Sebastian34fehlende Rechte fehlende Rechte fehlende Rechte 
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Kapitel 31

VIII. Wähle noch einmal

1.
Die Versuchung hat eine einzige Lektion, die sie dich in allen ihren Formen lehren möchte, wo immer sie geschieht. Sie will den heiligen
SOHN GOTTES davon überzeugen, dass er ein Körper ist, in das hineingeboren, was sterben muss, unfähig, dessen Gebrechlichkeit zu entrinnen, und durch das gebunden, was dieser ihn zu fühlen heißt. Der Körper setzt die Grenzen dessen, was er tun kann; seine Macht ist die einzige Stärke, die er hat; und sein Verständnis kann den winzigen Bereich des Körpers nicht überschreiten. Würdest du denn dies sein wollen, wenn
CHRISTUS dir in SEINER ganzen Herrlichkeit erschiene und dich nur um dieses bäte:
Wähle noch einmal, ob du deinen Platz unter den Erlösern
der Welt einnehmen möchtest oder ob du in der Hölle bleiben und
deine Brüder dortselbst halten möchtest.
Denn ER ist gekommen und bittet dich um dies.

2.
Wie triffst du die Wahl? Wie leicht ist das erklärt! Du wählst stets zwischen deiner Schwäche und der Stärke CHRISTI in dir. Und was du wählst, ist das, wovon du denkst, dass es wirklich sei. Einfach dadurch, dass du nie
die Schwäche nutzt, um deine Handlungen zu lenken, hast du ihr keine Macht gegeben. Und CHRISTI Licht in dir ist die Obhut übertragen über alles, was du tust. Denn du hast deine Schwäche dir ist die Obhut übertragen über alles, was du tust. Denn du hast deine Schwäche IHM gebracht, und ER gab dir statt dessen SEINE Stärke.

[...]

5.
So lerne denn die glückliche Gewohnheit, mit diesen Worten auf jede Versuchung, dich als schwach und elend wahrzunehmen, zu reagieren:
Ich bin, wie GOTT mich schuf.
SEIN SOHN kann nicht leiden.
Und ich bin SEIN SOHN.
So wird die Stärke CHRISTI eingeladen, zu obsiegen und alle deine Schwäche durch die Stärke zu ersetzen, die von GOTT kommt und die nie versagen kann. Und so sind Wunder so natürlich, wie es Angst und Todesqual zu sein erschienen, ehe die Wahl für die Heiligkeit getroffen wurde. Denn in jener Wahl sind falsche Unterscheidungen vergangen, illusionäre Alternativen abgelegt, und nichts bleibt übrig, um die Wahrheit zu behindern.

Ein Kurs in Wundern

Englisch: http://www.cyberlord.at/forum/?id=4062&thread=3769&action2=logout


bearbeitet von Sebastian34 am 04.01.2016 10:31:19
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04.01.2016 10:03:39  
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