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Forum Übersicht » WOW - World of Warcraft und andere PC-Spiele » Angehoerige berichten ueber ihre onlineSPIELsuechtigen Partner und Kinder » nicht so schlimm, brauche trotzdem rat
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nicht so schlimm, brauche trotzdem rat
Wirbelwind020711fehlende Rechte fehlende Rechte erste Beitrag kann nicht gelöscht werden -> lösche das ganze Thema 
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Mitglied seit: 20.11.2012
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Hallo liebe Leute!

Ich komme zum Punkt: Mein Freund mag gern Pc- und Konsole-Spiele. Ich weiß es, seitdem wir uns kennen bzw. ist nie ein Geheimnis gewesen.

Als wir zusammen gezogen sind, habe ich gemerkt, dass die "Spielerei" ziemlich lange dauerte bzw. mind 3-5 Std. am Stück (damals spielte er WOW).
Nach mehrmalige "Verhandlungen" habe ich ihm die Aussage gemacht: Mich oder das Spiel. Es wurde eine Katastrophe. Er landete im Krankenhaus (Ich muss dazu erwähnen, mein Freund leidet unter Soziale Phobie und Depressionen. Das war mir auch schon bekannt).

Seit dem Krankenhausaufhentalt haben wir nie eine "richtige" Lösung gefunden: Im Krankenhaus wurde ihm gesagt, er solle aufhören, das wollte er aber nicht.
Mit viel Überzeugung und nach mehrere Monaten hat er die Entscheidung getroffen mit WOW aufzuhören. Ich habe mir gedacht, alles wäre geklärt. Leider hat er dann mit dem Spiel "Diablo" angefangen, die Geschichte wiederholte sich ein zweites Mal.
Jetzt ist die "Diablo-Phase" auch wieder vorbei, da ich mit seiner Spielerei nie einverstanden war und durchgesetzt habe. Er hat dann mit PC-Spiele aufgehört und mit PSP-Spiele und NintendoDS zu spielen. Und so ist es heute immer noch.

Ich weiß ehrlich gesagt, was ich machen soll: Auf einer Seite "tut es ihm gut" damit zu spielen, da er es gern tut. Auf der anderen, halte ich es für gefährlich, da er sich besonders "magisch hingezogen" fühlt (mind. habe ich den Eindruck). Was mich am meisten stört ist: Wenn er eine depressive Phase hat, könnte er alles fallen lassen...Nur das Spielen nicht...Ich bin immer noch am grubeln, was er stattdessen machen könnte. Wenn er mit "Kumpeln" chattet (er kennt sie nur per Chatt, das persönliche Treffen geht wegen der Soziale Phobie nicht) geht es fast nur darum.

Bei ihm ist noch keine Sucht (ich glaub es mindestens, ich weiß nicht so genau wann jemand süchtig bezeichnet werden kann), er ist aber schon ziemlich abhängig davon.

Ich möchte nicht unbedingt, dass er damit aufhört (es macht ihm doch Spaß und das will ihm nicht weg nehmen), wäre schön, wenn er die Menge reduzieren würde bzw. er max 1-2 mal der Woche spielen würde (Jetzt spielt er bis 3 Std. am Tag).

Meine Fragen dann sind: Was kann ich als Freundin für ihn tun? Kann ich ihm irgendwie helfen? Was kann er machen, sodass dieses "sich magisch hingezogen Fühlen" aufhört? Oder gibt´s nur 2 Möglichkeiten bzw. so weitermachen oder komplett aufhören? Kann man irgendwie auch ohne Psychologische Hilfe im Griff bekommen? Wenn ja, wie?

Er hat mir gesagt, er wäre dafür bereit sich in einer Klinik stationär behandeln lassen. Das wird sehr unwahrscheinlich, da er schon einen Antrag für seine Depressionen und Soziale Phobie erstellt hatte aber keinen Klinik-Platz bekommen hat.

Ich bedanke mich herzlich!
Wirbelwind

PS: Er ist schon im Behandlung wegen seiner D. und SP...Noch was dazu??? Wäre es dann nicht ein bisschen übertrieben?






20.11.2012 18:27:28  
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